Ephedrin Meduna 10 mg/ml Injektionslösung

Wirkstoff: Ephedrinhydrochlorid

Differenzierte Therapie der perioperativen Hypotension

Mit Ephedrin Meduna, Biorphen® und Sinora® bietet Ihnen Sintetica ein umfangreiches Portfolio an Vasopressoren entsprechend internationalen Leitlinien.

Ein Blick in die internationalen Studiendaten zeigt, dass Vasopressoren individuell und auf den Patienten abgestimmt ausgewählt werden sollten, um die Vorteile der verschiedenen Wirkstoffe und damit verbundenen Einsatzsituationen gezielt zu nutzen¹. Mit den Wirkstoffen Ephedrin, Phenylephrin und Noradrenalin bietet Sintetica Ihnen hierzu ein breites Produktportfolio an.

Unsere Übersicht Vasopressoren gibt Ihnen einen vergleichenden Überblick über die Substanzen Ephedrin, Phenylephrin und Noradrenalin. Hier finden Sie die Unterlage zum Download.

Ephedrin Meduna – Der internationale Standard² , ³ gegen die perioperative akute Hypotonie

Ephedrin Meduna steht Ihnen als Injektionslösung mit 10 mg Ephedrinhydrochlorid/1 ml Injektionslösung zur Verfügung. Eine 5-ml-Ampulle enthält 50 mg Ephedrinhydrochlorid. Zugelassen ist das Produkt zur Behandlung einer Hypotonie während einer Spinal- oder Periduralanästhesie oder einer Allgemeinanästhesie mit oder ohne Abfall der Herzfrequenz im Rahmen eines chirurgischen oder geburtshilflichen Eingriffs.²

Ephedrinhydrochlorid ist ein indirektes α- und β-Sympathomimetikum und bewirkt eine moderate Steigerung der Herzfrequenz und des Herzzeitvolumens – und hat damit eine positive Wirkung auf den Puls bei Bradykardie.³

Alle Vorteile von Ephedrin Meduna auf einen Blick – hier finden Sie die Unterlage zum Download.

Quellen

1 Kinsella et al., International consensus statement on the management of hypotension with vasopressors during caesarean section under spinal anaesthesia. Anaesthesia 2018; 73:71-92

2 Fachinformation Ephedrin 10 mg/ml Injektionslösung, DE, Stand 12/2018

3 Ertmer C, Morelli A, Westphal M, The role of phenylephrine in perioperative medicine. In: Vincent J, editor. Yearbook of intensive care and emergency medicine, Heidelberg: Springer-Verlag, 2009; 483-497